Nach ihrer Profess am 15. August 1951 wurde sie
in der Sakristei, an der Pforte und vor allem in der Nähstube eingesetzt. Sie leitete auch viele Nähkurse für junge Frauen.
Weitere Wirkungsorte waren die Filialen Maria Luggau und Schwaz, wo sie auch jahrelang als Oberin für die Schwestern da war.
Nach ihrer Versetzung zurück ins Provinzhaus in Hall versorgte sie noch bis ins hohe Alter mit viel Liebe die Sakristei und die Kirche.
Als sie nicht mehr arbeiten konnte, betete sie viel in der Kirche und auch im Chor.